Samstag, 11. Februar 2012

Andrea Gunschera - Engelsbrut

Diese Rezension zu schreiben, macht mich ein bisschen traurig, denn das Buch ist zu Ende. Weg sind sie, Eve, Alan, ja sogar der Killer Kain und all die schönen Bilder und heissen und rasanten Szenen.

Dieses Buch ist ein absoluter Hammer. Gleich zu Beginn geht es ab wie auf der Achterbahn, die Geschichte nimmt sofort fahrt auf. Die Devise schient zu lauten: Hauptsache Action. Von Schiessereien über Duelle, Einbrüche, Verfolgungsjagden, bis zu einer Messerschlacht ist alles drin. Trotz dieser geballten Ladung kommen die Charaktere aber keineswegs zu kurz, im Gegenteil: Sie sind lebensecht, nachvollziehbar und facettenreich. Wie Menschen eben sind. Und zuweilen hat man den Eindruck, dass dieses Menschliche in den besonders dichten, aufwühlenden Szenen am Meisten zum Tragen kommt. Fast wie im realen Leben, aber zum Glück nur fast: Denn im Gegensatz zur Realität passiert das alles in einem sehr eng bemessenen Zeitraum und die vielen Zufälle, die es möglich machen, scheinen einem beinahe unglaublich. Aber während dem Lesen glaubt man es dann eben doch. Diese Eigenheit ist mir bereits bei Teil 2 "Engelsjagd" aufgefallen (den ich ja vorher gelesen hatte).

Was ebenfalls überaus positiv auffällt und was ich an diesen Büchern so liebe: Andrea Gunschera zeichnet starke Frauen, wie sie sind. Nett und süss, wenn es sein muss, aber mit eigener Meinung und - insbesondere bei Eve - eigenem Willen, den sie schon einmal durchsetzen. Die Männer macht das reichlich wahnsinnig, denn - wie Männer eben sind - wissen sie immer besser, wie sie das zerbrechliche, schöne Wesen da beschützen können. Und - wie Männer und Frauen eben sind - gibt es natürlich nicht nur einen Verehrer/Verfolger pro Hauptprotagonistin. Was ich damit sagen will: Die Verstrickungen zwischen den Charakteren sorgen ausserdem für jede Menge Spass und hin und wieder auch Mitgefühl oder zumindest bei mir gar schockierten Unglauben.

Das Übernatürliche rückt neben der aufregenden Liebesgeschichte und den vertrakten Vater-Sohn-Beziehungen keineswegs in den Hintergrund. Im Gegenteil: Gunschera schafft es, pure Urban Fantasy-Elemente mit den zutiefst realistischen Empfindungen der Charaktere zu vermischen und zaubert so ein Gefühl von Nähe, das einem mit dem zuklappen des Buches entrissen wird. Ich sage euch: Ich war in L.A., in der Hitze, dem kühlen Herbstwind, zwischen den Drogenbossen und Edelclubs, im Strandhaus... - bis Seite 398.

Und weil ich dieses Leere-Gefühl schon lange nicht mehr hatte und aus allen anderen Gründen, gibt es von mir die Bestnote.

Ich würde übrigens empfehlen, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, denn so wusste ich einige Dinge bereits aus Teil 2, die manch eine Szene noch spannender gemacht hätten. Teil 3 "Engelsdämerung" erscheint dieses Jahr beim Sieben Verlag.

Diese Rezension findet ihr ausserdem auch im Bücherforum von Literaturschock.de

Samstag, 28. Januar 2012

C.C. Humphreys - Vlad

Alle kennen Bram Stokers Mythenschöpfung "Dracula". Viele wissen um den realen Herrscher Vlad Tepes, "den Pfähler", auch Dracula ("Sohn des Drachen") genannt, der Stoker einst als Inspiration diente. Allerdings hat die eigentliche Historie der Walachei der damaligen Zeit herzlich wenig mit Vampiren zu tun. Tatsächlich ist Tepes aber dennoch legendenumrankt wie kaum ein anderer, nicht zuletzt aufgrund seiner geradezu menschenverachtenden Grausamkeit. Humphreys erzählt uns mit seinem Buch diese Geschichte.

Und dafür stand er nach der Veröffentlichung seines Werks stark unter Kritik. Es sei gewaltverherrlichend, reisserisch, plakativ und gebe ein völlig verzerrtes Realitätsbild eines brutalen Herschers wieder. Das ist alles Ansichtssache, doch eines ist ganz offensichtlich: Der Wahrheitsanspruch, den der Autor erhebt, darf man grosszügig ignorieren. Denn was "wahr" ist, ist a) nur wenig bekannt und b) weicht es hier zweifellos dem Willen der Dramaturgie.

Doch kritisieren tue ich andere Dinge, denn bei allem Reiz, den die Idee einer "realistischen" Erzählung der berüchtigsten Romanvorlage aller Zeiten hat, macht Humphreys es einem dennoch nicht leicht. Das Buch strotzt nur so vor kosmetischen Unschönheiten und Logikfragezeichen. Beispiele gefällig? Nun, abgesehen davon, dass an die hundert Mal erwähnt wird, dass der Schwarze in Vlads Leibgarde dunkelhäutig ist, ein Sohn erstaunlicherweise exakt dieselben Kriegsnarben auf dem Körper trägt wie der Vater, Ringe am kleinen Finger getragen werden und die Hand ausserdem nach dem Abhacken des selbigen eine Woche lang nicht mehr zu bluten aufhört... Es sind Details, doch es sind viele. Die Details der historischen Korrektheit kann ich kaum beurteilen, auch wenn ich mich frage, ob Frauen im Jahre 1461 bereits ihren Menstruationszyklus berechnen konnten.

Fragt euch nicht, wie ich das durchgehalten habe. Ich weiss es selbst nicht so genau. Denn normalerweise bin ich ein sehr ungeduldiger Mensch und habe keine Skrupel, so ein Buch schonmal in die Ecke zu pfeffern. Nur bei diesem Buch war das trotz allem nicht nötig. Die fast schon filmische Bildhaftigkeit der Beschreibungen, die spannende Geschichte, die amüsanten Momente und die Charaktere fesselten mich an die Seiten. Letztere sind zwar etwas blass geraten, doch in der Interaktion miteinander werden sie durchaus nachvollziehbar und schwarz und weiss vermischen sich zu einem Grauton, der sich durch die ganze Geschichte zieht. Die Hauptfigur Vlad ist nicht böse. Er ist verzweifelt. Aber sind es nicht abscheuliche Verbrechen, die er begeht? Ja. Doch gleichzeitig werden an ihm und seinen Liebsten ebenfalls abscheuliche Verbrechen begangen. Und zwar von dem ihm seit eh und je verhassten Türken, die ihre Schandtaten bereits an seinem Vater begonnen hatten.

Hiermit gelange ich zum Schluss zu dem grossen Kritikpunkt der Humphreys-Gegner: Man beginnt, Sympathie für diesen Typen zu entwickeln, für diese Buchfigur. Wohlgemerkt: Für die Buchfigur. Wie viel das mit der realen Person letztlich zu tun hat, sei dahingestellt. Für die Geschichte gilt: Es hält bei der Stange oder sollte ich sagen, beim Pfahl? Leider kann ich an dieser Stelle nicht mehr so viel verraten, wie ich gerne würde, ohne zu spoilern. Nur so viel: Es lohnt sich, durchzuhalten, denn zuletzt lacht hier der Leser. Und das sind bekanntlich die besten Bücher - sofern man in Bezug auf Gewaltdarstellungen kein allzu sanftes Gemüt hat.

Donnerstag, 5. Januar 2012

Tobias O. Meißner - Am Ende der Zeiten (Die Dämonen III)

Aus dem Schlund kann er es hören. Dämon Adain, der nach dem grossen Ausbruch der Dämonen in "Freiheit oder Finsternis" als einziger in ihrem Erdloch zurückgeblieben ist, kann alles hören. Dass es etwas Neues gibt dort oben und dass es etwas Anderes gibt. Nach langer Zeit des Studierens und Ausprobierens, schafft er sich voller Elan einen Körper, mit dem er die Welt erkunden möchte. Und er findet - zumal er nichs Besonderes erwartet hat.

Band II der Dämonentrilogie, „Freiheit oder Finsternis“, war ein Knaller. Es war mehr als nur ein bombastisches Kriegsepos und etwas, das ich von einem High Fantasy Buch nicht erwartet hätte. Doch Band III, „Am Ende der Zeiten“, übertrifft dies noch einmal. Statt einer Kriegsschilderung finden wir hier eine postapokalyptische Welt vor, in der sich die letzten Menschen gegenseitig bekämpfen und ein einzelner Dämon sich auf eine haarsträubende Suche begibt.

Die Welt ist karg geworden, die emotionalen Aspekte dafür umso intensiver. Dank der gut verteilten, wenigen Schlachtszenen hat man hier Zeit zum Atmen, wenn einem der Atem stockt und dünne Luft, das zu verarbeiten, was die Charaktere erleben – bevor sie schonungslos dem nächsten Greuel ausgesetzt werden.

Wie bereits im Vorgänger beschönigt Meißner nichts, zeigt aber dieses Mal dank Dämon Adain zugleich mehr positive Aspekte der Welt auf. Die Reise ist nicht ganz so hoffnungslos, mit der Eliminierung lieb gewonnener Charaktere wird vorsichtiger umgegangen. Dadurch erleben die Figuren ihre Probleme aber auch umso intensiver und die Gesamtstimmung wird drückend, wenn auch das Buch eigentlich sehr schnell ist. Zuweilen erschien es mir sogar schneller als Band II, obwohl die Geschichte als solche gemächlicher wirkt. Vielleicht liegt es daran, dass man sich auf weniger Charaktere konzentrieren kann. Vielleicht hat aber auch der Umstand, dass ich es dank der Leserunde wesentlich schneller gelesen habe, dazu beigetragen. Jedenfalls herrscht nicht so ein Chaos und es kommt meiner Meinung nach deshalb hier auch mehr Stimmung auf.

Die Atmosphäre ist herrlich, man fühlt mit den Figuren mit, man bekommt kaum Luft, weil diese gottverlassene Wüste so unwirtlich ist… Moment? [i]Gott[/i]verlassen? Nun, wie Adain so schön erklärt hat: „Wenn ich eines bislang über diese Wüste gelernt habe, dann, dass es nirgendwo [i]nichts[/i] gibt.“ Und somit hält das Ende dann noch eine leicht verstörende Überraschung bereit.

Und damit höre ich jetzt auch auf, denn, wie bereits bei Band II, warum ein geniales Stück Literatur mit zweitklassigen Worten verschwenden? Ich vergebe die volle Punktzahl!


Diese Rezension erscheint auch im Bücherforum Literaturschock.de

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Guillermo del Toro & Chuck Hogan - The Fall

Gut ein Jahr nach "The Strain" ist nun die Taschenbuch-Ausgabe von "The Fall" erschienen, die ich natürlich sofort haben musste.



Weitere Teile der Trilogie:
The Strain / Die Saat (1) (Literaturschock-Rezension)
Night Eternal / Die Nacht (3) (erscheint 2012)

Auf nervzerreissende haben die in Teil 1 beginnenden Ereignisse ihren Lauf genommen. New York befindet sich im absoluten Chaos. Setrakians und Goodweathers Spielraum wird immer kleiner, ebenso wie ihr Freundeskreis.

Del Toro und Hogan hätten mich einmal mehr völlig von den Socken hauen sollen. Die Prämisse aus Teil 1 bietet genug Zündstoff, um eine Fortsetzung ebenso rasant, spannend und schockierend zu gestalten. Das Szenario ist zermürbend und unheimlich. Die Dunkelheit müsste über den Leser hereinbrechen wie ein Gewitter über einen wolkenlosen Sommerhimmel.

Aber das tut es nicht. Ich gebe es auf. Den Schluss werde ich lesen, da ich eine angebrochene Trilogie nicht unbeendet liegen lassen kann. Damit ich den Anschluss zum dritten Teil wiederfinde. Aber dazwischen habe ich mir jetzt 180 Seiten von 350 angetan und keineswegs das bekommen, was ich mir erhofft hatte: Action geladenen Horror mit reichlich Atemstockungs-Effekt und brillianten, eingängigen Bildern. Wie man es von del Toros Filmen und The Strain eben gewöhnt ist. Aber was die beiden Herren hier geritten hat, kann kaum der Teufel gewesen sein, denn das Teuflische bleibt aus. Die Schockszenen beschränken sich auf die bereits aus Teil 1 bekannten Abschlachtungen der Infizierten, die Spannung ist gleich Null und statt gewaltigen Bildern werden Abstraktionen, dass mir nur so der Kopf schwirrt, serviert.

Die Erzählungen über die einzelnen Charaktere - die durchaus lesenswert sein könnten - beschränken sich auf wenige allgemeine Anrisse, von konkreter Beschreibung keine Spur. Alles andere dröppelt vor sich hin. Es enttäuscht mich so sehr, dass ich nicht um einen plumpen Vergleich herumkomme: Ich bin nämlich ganz und gar kein Fan von Resident Evil 2. Aber dort geht es wenigstens ab. Hier schlafe ich, trotz geplanten Horror-Effekten mit sympathischen Charakteren, fast ein. Ich mag nicht mehr, aber nicht weil, das Buch zu anstrengend ist. Sondern, weil es einfach langweilig ist.

Einzig Setrakian sticht nach wie vor heraus, hat eine wunderbar liebevoll gezeichnete Background-Story. Aber diese allein hält mich nicht bei der Stange. So leid es mir tut und so sehr ich die beiden Autoren für The Strain verehre und del Toro grundsätzlich als Künstler schätze: The Fall bekommt von mir nur ein "mittelprächtig".

Diese Rezension erscheint auch im grossen Bücherforum von Literaturschock.de

Montag, 5. Dezember 2011

Spirit of Metal webzine

Ende Dezember gibt es wieder mehr Buch-Rezis, versprochen. ;-)

Erst einmal möchte ich aber neben diversen anderen Vorhaben noch bei meinem eigenen Lieblings-Schreibprojekt vorankommen und habe bei der Recherche dies hier entdeckt.


Das Spirit of Metal webzine. Wenn der Metal-Fan zwischendurch einmal nicht mehr weiss, wo ihm der Kopf oder auch die Bands oder anderen damit zusammenhängenden Dinge stehen, kann er sie hier finden. Wieder etwas Tolles, Schönes entdeckt und einen starken Daumen nach oben für die Macher!

Liebe Grüsse
Stormcrow

Mittwoch, 9. November 2011

Thomas Elbel - Asylon

Mächtig verspätet, aber letztlich doch noch. ;-)

Die letzte Stadt der Erde. Nach einer Klimakatastrophe sind die Menschen in Massen dorthin geflüchtet und müssen sich nun in einer postapokalyptischen Welt, die buchstäblich von Verbrechern regiert wird, behaupten. Nur die Leveller sorgen für Ordnung: Sie sollen das Gleichgewicht zwischen den Verbrecherclans aufrecht erhalten. Torn Gaser ist ein solcher Leveller, der eines Tages eine Leiche an der durch Tretminen gesicherten Grenze findet. Doch etwas stimmt nicht: Es sieht ganz so aus, als hätte die junge Frau die Stadt verlassen wollen. Doch warum sollte das irgendjemand tun?

Die Idee ist gut. Der Einstieg ist gut. Atmosphäre entsteht… aber leider nur über ein paar Seiten, dann kippt es.

Anfangs war ich wirklich mitgerissen von der Story und der trostlosen Welt Asylons, doch wie tiefer es in das Buch hinein ging, umso oberflächlicher erschien es mir. Je mehr die Geschichte voran ging, umso mehr hatte ich das Gefühl, sie hätte zu wenig Intensität und zu viele Lecks. Letzteres ist teilweise bestimmt auch Ansichtssache, ersteres führe ich jedoch auf die unkonkreten Beschreibungen und manchmal unnötig kompliziert wirkende Ausdrucksweise zurück.

Die Folge ist, dass das Atmosphärische verloren geht, während die Charaktere weitgehend flach bleiben. Man erfährt nur wenig über ihre Gefühle, Gedanken, Beweggründe, meiner Meinung nach zu wenig.

Auch ganz allgemein hätte ich mir mehr Details gewünscht, genauere Ausführungen. So empfinde ich diesen Actionthriller als durchaus passable Unterhaltung, aber eben auch nicht mehr. Eine stellenweise gewisse Vorhersehbarkeit und das Ausbleiben von wirklichen Überraschungseffekten zum Ende verstärken diesen Eindruck noch. Ein paar vereinzelte Zwischen-Highlights lassen aber trotzdem weiterlesen.

Fazit: Für einen Querbeetleser bestimmt eine gute Abwechslung, für mich als Horror- und Düsternis-Fan zu dürftig. Hätte ich das Buch nicht zusammen mit den anderen Leserunden-Teilnehmern auf 
leserunden.de  (wo auch weitere Rezensionen vorhanden sind) gelesen, hätte ich es wohl abgebrochen. Dies ist allerdings wie gesagt ein Eindruck, einer Abgebrühten. ;-)

Montag, 10. Oktober 2011

Film: Dark City

Dank einem Tipp bin kürzlich ich auf den Science Fiction-Streifen Dark City aus dem Jahr 1997 gestossen. Gestern habe ich ihn dann endlich schauen können.
Und Science Fiction ist hier auch nur der Überbegriff. Die Macher mischen geschickt ein bisschen Steampunk und ein kleineres bisschen Gothic in die abgefahrene Story und schufen somit einen Volltreffer für jeden Fan des Düsteren und Okkulten.
Inhalt: John Murdoc erwacht ohne jegliche Erinnerung in einem Hotelzimmer. Was er nicht weiss – jedoch bald herausfinden darf -, ist, dass er als vermeintlicher Serienkiller gesucht wird. Was er weiss, ist, dass daran irgendetwas nicht stimmen kann. Denn nicht nur die Polizei sondern auch merkwürdige Fremde verfolgen ihn...
Damit beginnt eine nervenaufreibende Verfolgungsjagd durch die ominöse Stadt, während der dem Protagonisten immer klarer wird, dass an ihm irgendetwas ein bisschen anders ist als an allen anderen. Auch kommt er nach und nach den Machenschaften der merkwürdigen Fremden auf die Schliche, die alles andere als harmlose Gangster sind.
Der Zuschauer sieht derweil beide Seiten und wird Schritt für Schritt aufgeklärt. Der Schwerpunkt liegt aber auf Murdoch. Der sorgt auch dafür, dass es bis zum Schluss spannend bleibt, denn jede Frage, die er beantwortet, wirft mindestens zwei Neue auf. Somit ist auch etwas für das Gehirn getan und der intellektuelle Anspruch gewahrt.
Die Besetzung ist mit Rufus Sewell, Jennifer Connelly und William Hurt ebenfalls absolut top. Doch mehr werde ich jetzt nicht mehr verraten, sonst will ihn ja keiner mehr sehen. ;-)
Nur eins möchte ich noch loswerden: Dark City ist definitiv nicht nur für SF-Fans ein absoluter Filmtipp!