Diese Rezension zu schreiben, macht mich ein bisschen traurig, denn das Buch ist zu Ende. Weg sind sie, Eve, Alan, ja sogar der Killer Kain und all die schönen Bilder und heissen und rasanten Szenen.
Dieses Buch ist ein absoluter Hammer. Gleich zu Beginn geht es ab wie auf der Achterbahn, die Geschichte nimmt sofort fahrt auf. Die Devise schient zu lauten: Hauptsache Action. Von Schiessereien über Duelle, Einbrüche, Verfolgungsjagden, bis zu einer Messerschlacht ist alles drin. Trotz dieser geballten Ladung kommen die Charaktere aber keineswegs zu kurz, im Gegenteil: Sie sind lebensecht, nachvollziehbar und facettenreich. Wie Menschen eben sind. Und zuweilen hat man den Eindruck, dass dieses Menschliche in den besonders dichten, aufwühlenden Szenen am Meisten zum Tragen kommt. Fast wie im realen Leben, aber zum Glück nur fast: Denn im Gegensatz zur Realität passiert das alles in einem sehr eng bemessenen Zeitraum und die vielen Zufälle, die es möglich machen, scheinen einem beinahe unglaublich. Aber während dem Lesen glaubt man es dann eben doch. Diese Eigenheit ist mir bereits bei Teil 2 "Engelsjagd" aufgefallen (den ich ja vorher gelesen hatte).
Was ebenfalls überaus positiv auffällt und was ich an diesen Büchern so liebe: Andrea Gunschera zeichnet starke Frauen, wie sie sind. Nett und süss, wenn es sein muss, aber mit eigener Meinung und - insbesondere bei Eve - eigenem Willen, den sie schon einmal durchsetzen. Die Männer macht das reichlich wahnsinnig, denn - wie Männer eben sind - wissen sie immer besser, wie sie das zerbrechliche, schöne Wesen da beschützen können. Und - wie Männer und Frauen eben sind - gibt es natürlich nicht nur einen Verehrer/Verfolger pro Hauptprotagonistin. Was ich damit sagen will: Die Verstrickungen zwischen den Charakteren sorgen ausserdem für jede Menge Spass und hin und wieder auch Mitgefühl oder zumindest bei mir gar schockierten Unglauben.
Dieses Buch ist ein absoluter Hammer. Gleich zu Beginn geht es ab wie auf der Achterbahn, die Geschichte nimmt sofort fahrt auf. Die Devise schient zu lauten: Hauptsache Action. Von Schiessereien über Duelle, Einbrüche, Verfolgungsjagden, bis zu einer Messerschlacht ist alles drin. Trotz dieser geballten Ladung kommen die Charaktere aber keineswegs zu kurz, im Gegenteil: Sie sind lebensecht, nachvollziehbar und facettenreich. Wie Menschen eben sind. Und zuweilen hat man den Eindruck, dass dieses Menschliche in den besonders dichten, aufwühlenden Szenen am Meisten zum Tragen kommt. Fast wie im realen Leben, aber zum Glück nur fast: Denn im Gegensatz zur Realität passiert das alles in einem sehr eng bemessenen Zeitraum und die vielen Zufälle, die es möglich machen, scheinen einem beinahe unglaublich. Aber während dem Lesen glaubt man es dann eben doch. Diese Eigenheit ist mir bereits bei Teil 2 "Engelsjagd" aufgefallen (den ich ja vorher gelesen hatte).
Was ebenfalls überaus positiv auffällt und was ich an diesen Büchern so liebe: Andrea Gunschera zeichnet starke Frauen, wie sie sind. Nett und süss, wenn es sein muss, aber mit eigener Meinung und - insbesondere bei Eve - eigenem Willen, den sie schon einmal durchsetzen. Die Männer macht das reichlich wahnsinnig, denn - wie Männer eben sind - wissen sie immer besser, wie sie das zerbrechliche, schöne Wesen da beschützen können. Und - wie Männer und Frauen eben sind - gibt es natürlich nicht nur einen Verehrer/Verfolger pro Hauptprotagonistin. Was ich damit sagen will: Die Verstrickungen zwischen den Charakteren sorgen ausserdem für jede Menge Spass und hin und wieder auch Mitgefühl oder zumindest bei mir gar schockierten Unglauben.
Das Übernatürliche rückt neben der aufregenden Liebesgeschichte und den vertrakten Vater-Sohn-Beziehungen keineswegs in den Hintergrund. Im Gegenteil: Gunschera schafft es, pure Urban Fantasy-Elemente mit den zutiefst realistischen Empfindungen der Charaktere zu vermischen und zaubert so ein Gefühl von Nähe, das einem mit dem zuklappen des Buches entrissen wird. Ich sage euch: Ich war in L.A., in der Hitze, dem kühlen Herbstwind, zwischen den Drogenbossen und Edelclubs, im Strandhaus... - bis Seite 398.
Und weil ich dieses Leere-Gefühl schon lange nicht mehr hatte und aus allen anderen Gründen, gibt es von mir die Bestnote.
Ich würde übrigens empfehlen, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, denn so wusste ich einige Dinge bereits aus Teil 2, die manch eine Szene noch spannender gemacht hätten. Teil 3 "Engelsdämerung" erscheint dieses Jahr beim Sieben Verlag.
Diese Rezension findet ihr ausserdem auch im Bücherforum von Literaturschock.de




